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    <title>Geschichtenerzähler</title>
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    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>lihahne</dc:creator>
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  <item rdf:about="https://fremdewahrheiten.blogger.de/stories/2579883/">
    <title>Abschied</title> 
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    <description>&quot;Und erst jetzt, zu sp&amp;auml;t, merke ich, was du mir bedeutest hast. Es tut mir leid, dass ich dich entt&amp;auml;uscht habe...&quot; 
Ich faltete den Brief wieder zusammen, wie ich es den ganzen Tag bereits tat. 
Absurderweise belustigt mich dein Leid, trotz das mein Herz bei deinen Worten schwer wurde. Ich erinnerte mich an deine Art, wie wechselhaft du warst. Wie tief und oberfl&amp;auml;chlich du sein konntest. Manchmal hatte ich das Gef&amp;uuml;hl gehabt, dass niemand dich durchschauen k&amp;ouml;nnte. Du warst...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>lihahne</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 lihahne</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-17T19:46:48Z</dc:date>
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    <title>Doppelte Unendlichkeit</title> 
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    <description>Beharrlich klopfte der Regen am Fenster und hielt mich wach. Es schien fast als ob er mir etwas mitteilen wollte, denn das Klopfen auf dem Glas hatte fast etwas menschliches. Unruhig w&amp;auml;lzte ich mich im Bett, der Schlaf schien nicht &amp;uuml;ber mich kommen zu wollen. Wie gerne h&amp;auml;tte ich die Sterne gesehen, die sonst in mein Zimmer funkelten, doch der dunkle Himmel war von Wolken bedeckt. 
Mein Zimmer k&amp;uuml;hlte langsam aus und ich zog die Decke etwas fester um mich. 
Ich war so m&amp;uuml;de,...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>lihahne</dc:creator>
    <dc:subject>Ein Meer aus Gefühlen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 lihahne</dc:rights>
    <dc:date>2016-04-01T11:15:50Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://fremdewahrheiten.blogger.de/stories/2576603/">
    <title>Sehnsucht</title> 
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    <description>Wie der Wind der durch dein Gesicht streift und eine eigenartige Leere in dir hinter l&amp;auml;sst. Dieses aufkommende leicht brennende Gef&amp;uuml;hl im Inneren, dass dich dazu bringt, mit dem Wind gehen zu wollen. Ihm zu folgen, in ferne L&amp;auml;nder, unendliche Weiten. In dir entsteht ein Verlangen nach Unbekannten, eine nie zuvor gesp&amp;uuml;rte Leidenschaft. 
Und ein Anklang von Trauer - und Neid. Die  Einsicht, dass du dem Wind nie folgen wirst.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>lihahne</dc:creator>
    <dc:subject>Ein Meer aus Gefühlen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 lihahne</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-29T09:48:46Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://fremdewahrheiten.blogger.de/stories/2576368/">
    <title>Die Vorfreude</title> 
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    <description>Sacht schlich sie auf nackten F&amp;uuml;&amp;szlig;en durch das dunkelgr&amp;uuml;ne Moos. Ihr Atem bildete kleine hellle Wolken vor ihrem Mund. Kurz hielt sie inne um zu lauschen. Ein schneller Blick &amp;uuml;ber die Schulter, dann bewegte sie sich rasch zum n&amp;auml;chsten Baum, um sich hinter dessem breiten Stamm zu verstecken.
Ihre Atmung war gepresst. Vorsichtig lugte sie hinter dem Baum hervor. Da! War das ein aufblitzen eines &amp;Auml;rmels hinter der Lerche? Oder nur ein Spiel des Lichts? Auf den zweiten Blick...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>lihahne</dc:creator>
    <dc:subject>Schatten im Elfenwald</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2016 lihahne</dc:rights>
    <dc:date>2016-03-27T21:45:12Z</dc:date>
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